Erst wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel.
Dann haben wir etwas verändert: UNS.“ Michael Aufhauser
Unterstütze auch du die wundervolle Arbeit von Gut Aiderbichl,
denn Tiere sind keine *Sachen*
und haben keine Schlachthöfe und katastrophale, grausame Transporte
in den sicheren Tod verdient, nur wegen der Profitgier von Händlern und Züchtern,
oder weil sie einfach lästig oder alt geworden sind.
Jeder Mensch muß kurz nach seinem Tod bei seiner eigenen Seele
Rechenschaft ablegen,
und erfährt dabei das Leid welches er anderen Mitgeschöpfen angetan hat.
In deren Energiefeld möchte ich dann grad nicht stecken, denn lustig wird das nicht.
Wüßten sie es, oder würden sie es glauben...niemals würden sie so handeln !!!
Aber sie werden es noch verstehen und vor allem FÜHLEN !!! Geschöpfe Gottes
Nicht nur die Würde der Menschen sollte unantastbar sein !
Die Humanität darf beim Menschen nicht enden.
Am Anfang von Aiderbichl stand nicht der Gedanke, Tiere
seien die besseren Menschen. Wenn ein Tier ein Gebrechen hat, wird es von der Herde sicher
nicht bedauert oder mit Futter versorgt. Die Schöpfung ist insgesamt nicht aus einer
Rippe Gottes entstanden, und Mitgefühl, Gerechtigkeitsempfinden
oder Erbarmen sind keine Selbstverständlichkeiten.
2. Diese Werte entstanden auf der Suche unserer Kultur nach einer denkbaren besseren Welt.
Aber vom Jammertal zum Paradies ist es nicht nur ein einziger Schritt: Vom Schlachthofmetzger
zum Veganer, von der industriellen Landwirtschaft zurück zum bäuerlichen
Familienverband ... Maximalforderungen können ein Ziel sein, aber nicht der Weg. Im Gefolge einer überholten
Protestkultur glaubte man noch immer, es genüge das Paradies ein- und das Jammertal
anzuklagen. Aber wenn Mitgefühl, Gerechtigkeitsempfinden und Erbarmen nicht einfach
vorauszusetzen sind, kann man das auch nicht einfach einklagen. Aber man kann es
entwickeln.
4. Dazu braucht man statt Klagen und Protesten: Lösungen.
Praktische Vorschläge, politische und rechtlich verpflichtende Entscheidungen
sowie Konzepte zu einer finanziellen Realisierung.
Aber Tierschutz ohne Menschenschutz hat etwas Sektiererisches.
Deshalb ist Aiderbichl nicht nur ein Mahnmal für die Rechte der Tiere und ein
paradiesischer Ort, sondern ein großer Spiegel. Da spiegeln sich im würdelosen
Umgang mit den Tieren, den Legebatterien und Tiertransporten, unsere Pflegeheime und
Großraumbüros, wie überhaupt unser Verhältnis nicht nur zu den Schwächeren, sondern
überhaupt unter- und miteinander. Aiderbichl erinnert daran, dass wir eine
Schicksalsgemeinschaft sind auf Erden. Als das Gut im Jahr 2000 eröffnet wurde, war es bereits das Gebot
der veränderten politischen Situation Protest- auch durch PR-Strategien zu ersetzen,
für eine neue Welt mit positiven Beispielen zu werben, statt die alte
Welt weiterhin resonanzlos mit abschreckenden Beispielen zu bekriegen.
Das ist inzwischen mit einer weit reichenden Medien- und Pressepolitik gelungen.
Schließlich soll der Aufbruch in eine bessere Welt nicht mit Drohungen beginnen.
Deshalb heißt unsere Losung: "Leben lieben. Aiderbichl".
Dann entsteht das Gut millionenfach in unseren Köpfen.
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